SJG Kärnten wehrt sich gegen den 12-Stunden-Tag

Gegen 12-Stunden-Tag: Aktion der Sozialistischen Jungen Generation Kärnten

SJG Kärnten demonstrierte arbeitend 12 Stunden am Stück

„Zwölf Stunden lang zu arbeiten ist gefährlich. Ab der neunten Stunde steigt das Unfallrisiko deutlich“ kritisiert Luca Burgstaller, Vorsitzender der SJG Kärnten. AktivistInnen versammelten sich heute mit einer Mischmaschine am Alten Platz in Klagenfurt und stellten eine Baustelle nach, um den Regierungsparteien die Lebensrealität von ArbeiterInnen näher zu bringen.

„Zusammen mit anderen Maßnahmen der Regierung stellt der 12-Stunden-Tag eine echte Gefahr für ArbeiterInnen dar“ meint auch Julia Herr, Vorsitzende der Sozialistischen Jugend Österreich. „Durch die Abschaffung des Kumulationsprinzips können es sich Unternehmen jetzt locker leisten, arbeitsrechtliche Bestimmungen zu missachten. Wenn dann ein Unfall passiert, wird auch die Versorgung schlechter sein, wenn Schwarz- Blau die geplanten Einsparungen im Ausmaß von 500 Millionen bei der AUVA realisiert.“

Wehr dich gegen den 12-Stunden-Tag

Die schwarz-blaue Regierung will den12-Stunden-Tag einführen.Damit sind auch die Überstundenzuschläge weg. Im Klartext: Mehr Arbeit für weniger Geld. Das ist Lohnraub!Sei dabei und wehr dich! www.sjg.at/mitmachen

Gepostet von SJG Kärnten am Mittwoch, 6. Juni 2018
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