Mehr Studienangebote in Kärnten schaffen

Kärnten braucht mehr Studienangebote

Viele Kärntnerinnen und Kärntner müssen ihr Studium in einem anderen Bundesland absolvieren. Viele gehen für immer weg. Die Sozialistische Junge Generation fordert daher mehr Studienangebote in Kärnten.

Um Kärnten auf die Überholspur zu bringen, muss die Politik dafür sorgen, dass so viele Studenten wie möglich in unserem Land das studieren können, was sie wollen. „Jeder von uns hat Freundinnen und Freunde, die gerne in Kärnten studiert hätten, wenn es die Möglichkeit dazu gegeben hätte“, so SJG Landesvorsitzender Luca Burgstaller. „Dabei hätte Kärnten enormes Potenzial, um zu einem Vorzeigeland in Sachen Bildung zu werden“. Die SJG fordert in einem ersten Schritt die Studiengänge Sport, Wirtschaftsrecht, Wirtschaftspädagogik, sowie die Etablierung einer Musik-Universität. „Mit diesem Angebot wäre ein wichtiger Schritt getan. In weiterer Folge müssen Studiengänge wie Sport- und Ernährungswissenschaften, Politikwissenschaft und Soziologie nach Kärnten gebracht werden“, so Burgstaller weiter.

Medizinische Studienangebote

Die SJG sieht Handlungsbedarf beim Ärztemangel und fordert daher eine Medizin Uni in Kärnten. „„Wir sind für die Ausarbeitung von Kooperationen mit etablierten Medizin-Universitäten in Österreich“ Ein Projekt in dieser Größenordnung darf natürlich kein Schnellschuss werden. „Die SPÖ hat fünf Jahre gebraucht, um Kärnten wieder Fahrtüchtig zu machen. In den nächsten fünf Jahren können wir nun mit aller Kraft daran arbeiten, dass Kärnten dahin kommt, wo es hingehört: An die Spitze der Bundesländer“, schließt Burgstaller.

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